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Fynnarium

Herzlich Willkommen bei Fynnarium

Fynnarium war von 2004 an, eine Mittelalter - Lagergruppe.

Als Dank für viele tolle Jahre,

unsere Lagergeschichten für euch.

Geschichte 1. Eines Tages lief ich tief in den Wald hinein, von Zweifeln zerfressen war ich allein. Im Boden genau vor mir, leuchtende Runen so glaubt es mir. Die Worte ich muss sie euch sagen, Da sie das Schicksal der Menschheit in sich tragen. Ihr wollt wissen, wann es beginnt, ich kann es nicht sagen. Denn ist kein einzelner Tag, die Zeit mir die Lösung versagt. Es sprechen die Steine von alter Zeit, künden vom Ende der Menschheit. Die Welt voll Schad und Pein, wird dann zu Ende sein. Aus den tiefsten Tiefen steigt es empor, Dunkler als jemals zuvor. Ein Wesen aus längst vergangener Zeit, auf dieser Welt bis in die Ewigkeit. Mit Augen wie Blut so Rot, bringt es den Menschen Schrecken und den Tod. Dieses wird der Tag des Jüngsten Gerichts, welches das Urteil über die Menschen spricht. Manche hofften, Erlösung bei ihren Göttern zu finden, doch mit dem Tod auch die Götter verschwunden. Es hilft keine Jammern und Klagen, jeder wird dieses Schicksal tragen. Sind die dann alle fort, auch die Götter nicht mehr an diesem Ort. Es wird nicht das Ende aller Dinge sein, Pflanzen und Tiere werden die Gewinne sein. Euch die Worte nun bekannt, Fynn sie euch genannt. Mein Werk ist damit vollbracht, aus dem Fenster sehe ich, es beginnt die Nacht. Das sind meine letzten Worte nun, auch ich werde jetzt für immer ruhen. Geschichte 2. Es war von langer Zeit. Der Norden wandelte sich, hin zum neuen Glauben. Da war ein alter Fischer mit seinem Weib. Vermögen konnten sie in ihrem Leben nicht aufbauen. So lebten sie von dem wenigen Fisch was der Fischer Täglich mit Heim bracht. Er fuhr bei jedem Wetter raus um nicht zu verhungern. Leider fühlte er sich die Letzen Tag nicht besonders, und es wurde Schlimmer. Aber Medizin konnten sie sich nicht leisten, und der neuen Kirche blieb er fern. Die einzigen Freuden waren die Würfelspieler in der Hafenkneipe, aber diese wurden weniger, da immer mehr seiner alten Freunde starben. Bald schon war der der letzte. So fuhr er Tag für Tag aufs Meer. Doch an diesen Tag schoss ein Schmerz durch seine Brust und er viel im Boot um. Als er die Augen öffnet stand vor ihm eine gar Komisch Gestalt. Sie stellt sich als der Teufel vor. Er sprach: „Ich möchte dich mit mir nehmen doch du hast den falschen Glauben. So las uns doch um deine Seele spielen“. Da Stimmt der Fischer zu. So holte der Teufel 3 Knochenwürfel hervor und warf wie es ihm gebührt 3x die 6. Da erschrak der Fischer und umfasste seine Runenkette. Als er die Würfel warf, berührte ihn eine kalte Hand an der Schulter. Es war der Tod, und er sprach: „Hab keine Angst, ich komme zu jedem. Ob arm ob reich, jeder ist vor mir Gleich“ Da blieben die Würfel auf der Kante stehen, gehalten von den Todes Blick. Der Teufel erkannte in des Fischer Schatten denn Tod, und war erzürnt. Doch der Tod sagt: „Das war einen miesen Trick. Und da du wolltest betrügen, gebe ich dem Fischer und seiner Frau noch 7 Jahre Zeit. Denn tot heißt auch Gerechtigkeit. Geh du hast genug Christenmenschen für dich.“ So verschwand der Teufel und ward bei uns nie mehr gesehen. Der Fischer erwachte unter strahlenden Sonnenschein in seinem Boot, das Netz voller Fische. Die letzten 7 Jahre lebe das Paar immer noch recht arm, aber Glücklich. Geschütz vor Körperlichen Leid in Frieden. Bis sie im 7ten Jahr beiden im Bett für immer einschliefen. Die Welt um sie herum war im Wandel, zu dieser neuen Welt gehörten sie, aber jetzt nicht mehr. Euer Fynn Geschichte 3. Zu Zeiten der ersten Jahrtausendwende, in einem kleinen Dorf an der Küste. Die Leute im Dorf hatten außer Fisch und Steine nicht viel. Ja Steine hatten sie wirklich genug. So wird so viel wie möglich aus Stein gebaut. Das geht so weit, das Steine schon fast heilig sind. Weiter Südlich beginnt dann ein alter Nadelwald, aber die Bäume sind rar und werden daher selten gefällt. Der Hüter des Waldes ist ein Druide, der auch bei Krankheiten und allerlei aufgesucht wird. Ein paar Tage vor Jul erschien ein Fremder im Dorf. Er hatte auch wenig Geld und eine lange Reise vom Frankenreich hinter sich. Sein Versuch die Leute zur Kirche zu bekehren stieß auf taube Ohren. Doch unfreundlich waren deswegen nicht. So bekam er vom wenigen Essen etwas ab und zum Wärmen sogar was vom Guten Met. Doch im Haus wollte keiner den Fremden schlafen lassen, zu groß das Misstrauen des Fremden Glaubens. Als Schlafplatz wurde der Stall angeboten. Hier ließ es sich für den Mönch aushalten und so schlief er schnell ein. Doch mitten in der Nacht hörte er Stimmen. 2 Raben sitzen am Fenster sprachen miteinander. Der Mönch erschrocken stellt sich schlafend. „Hugin was hältst du von den Leuten des Dorfes?“ Sprach der eine Rabe. „Sie sind arm, aber sie sind ehrenhaft. Munin las uns das Dorf noch ein Jahr beobachten und im nächsten Jahr zum Julfest belohnen.“ „Eine gute Idee, welche Belohnung stellt du die vor?“ „Du weißt doch das immer zum Julfest, die Steine des Druidenkreises sich drehen wenn auch nur für kurze Zeit. Unter den Steinen liegen so mache Schätze. Sollen die Bewohner ein kleiner Teil davon bekommen.“ „Eine gute Idee, aber damit sie von den Steinen nicht zu Schaden kommen, brauchen sie den Segen der Natur. Eine Mistel und ein Opfer. Auch nicht zu gierig dürfen sie sein.“ Darauf flogen die beiden Raben davon. Doch der Mönch war nun hellwach. Deprimiert von Scheitern seiner Missionierung, erhoffte er sich wenigstens mit Taschen voller Gold zurückkehren zu können. Eine Mistel würde er schon im Wald finden, aber was hat das mit dem Opfer auf sich? Doch schnell faste er ein Plan. Gleich am nächsten Morgen fragte er im Dorf nach dem Druidenkreis. Leicht verwundert wurde ihm der Weg beschrieben. Die Leute dachten wohl, er sein zu Sinnen gekommen und hab sich wieder dem alten Glauben zugewandt. Der Mönch erreicht den Waldrand und fand auch dein Steinkreis. Dort war eine Junger Mann damit beschäftigt Symbole in den Stein zu schlagen. Der junge Mann erzählte ihm, dass er den Auftrag vom Druiden erhalten habe und es eine Ehre sei. Immer zum Julfest darf einer im Dorf dies für den Druiden tun. Diese Person habe dann ein Jahr lang Glück. So fange man größere Fische und bekommt die Frau welche man sich wünsche. Und er sei sehr verliebt in die schöne Tochter des Dorf Chef. Ihr Vater wolle aber das er sich ihm zuvor beweise. Da dachte der Mönch. Welch Göttliche Fügung, ich habe mein Opfer. Er erzählte dem jungen Mann von den Schätzen unter den Steinen, lies aber weg, dass man sich vor ihnen Schützen müsse um sich zerquetscht zu werden. Mit diesen Schätzen könne er den Vater beeindrucken und so seine Frau für sich gewinnen. Das Julfest begann schon bald. Der Mönch und der junge Mann verließen das Fest. Schon bald waren sie am Steinkreis. Die Steine bewegten sich tatsächlich wie in einem Tanz immer im Kreis vor uns zurück. Der Mönch hatte sich Tages zuvor eine Mistel in die Tasche gesteckt und wartet nun auf den Richtigen Zeitpunkt. Genau zur Mitternacht hinterließen die Steine eine Spur aus Gold und Silber. „Los“ Sagte der Mönch. Daraufhin sprang der junge Mann vor um sich die Taschen zu füllen. Der Mönch war von der Gier gepackt, bekannt auch sogleich mit der Mistel in der Hand nur das Gold einzusammeln. Der Junge nahm nur das Silber und war sehr erstaunt über die Gier des Mönches. Schon kamen die Steine zurück und der Mönch hatte seine Taschen gut gefüllt. Da bemerkte er das der Junge nur Silber in die Taschen fülle. Da der Mönch erhoffe diese Beute auch für sich zu bekommen, war er betrübt darüber. „Junge warum nimmst du nicht das Gold?“ Der Junge Antwortet: „Ein Jeder im Dorf wisse, dass Gold seinem Besitzer nur Unglück bringe“ Schon waren die Steine da. Voller Angst hier der Mönch die Mistel vor sich. Da wichen die Steine aus, genau auf den jungen Mann zu. „Da ist euer Opfer“ Sprach der Mönch und zeigt auf den armen Jungen. Diese vor Schreck erstarrt, konnte sich nicht bewegen. Der größte der Steine war sogleich bei ihm, aber genau vor ihm kam er zum Stehen. Die anderen Steine ballten voller Wut und Kraft gegen den großen Stein, ohne aber Schaden anrichten zu können. Da erkannte der Junge den Stein vor sich. Es war der Stein mit den Runen, die er geschrieben hatte. Am Waldrand stand der Druiden, und zeigt auf den Mönch. Die Steine nun richtig rasen vor Wut, wollten ihr Opfer. Der Mönch hatte nicht mal Zeit zu schreien. Schon war er unten einem Berg von Steinen begraben. Als die Steine wieder an ihrer Position im Kreis zurückkehrten, war vom Mönch nicht mehr zu sehen. Von Gold und den anderen Schätzen ward auch keine Spur mehr. Nur das Silber in der Tasche des Jungen war verbleiben. Der Druide sprach: „Kaufe dir davon das beste Rüstzeug und die beste Waffe. Beweise dann das du würdig bist die Tochter zu bekommen.“ Der Junge machte wie ihm aufgetragen. Seine Heldentaten sind heute noch bekannt. Aber das ist einem anderen Gesichte. Euer Fynn Geschichte 4. Sir, wir empfangen ein Unbekanntes Signal. Welcher Art? Das wissen wir noch nicht. Es schein von ein gelben Einzelstern zu kommen. Ich will mehr Wissen. Ja Sir. Sir, wir wissen jetzt mehr. Das Signal kommt von einem Stern. Etwas 100Lichtjahre von unsern entfernt. Es scheint dort vom 3ten Planten zu kommen. Informationen zu folge, ist er halb so schnell wie unser Planet um seinen Stern. Wissen sie schon, was für ein Signal das ist? Nein Sir, das Entschlüssen könnte Jahre dauern. Wir haben es geschafft Sir. Es scheinen Töne einer Fremden Spezies zu sein. Das wurde aber auch Zeit, sie haben immerhin 10 Jahre dafür gebraucht. Gibt es noch was? Ja Sir. Das Signal ist Stärker geworden und hat sich auch sonst verändert. WAS… Es sind jetzt nicht nur Töne, sondern auch Bilder. Wie sehen sie Aliens aus? Uns gar nicht so unähnlich, aber sehr viel hässlicher. Können sie Farbe dazuschalten. Nein Sir, das Signal ist ohne Farbinformationen. Wir Forschen weiter… Haben sie was Neues? Ja Sir. Jetzt nach 25 Jahren, seit dem ersten Kontakt, haben sich die Bilder weiter verändert und sind Farbig. Es ist extrem Verwirrend. Einmal senden sie, dass sie extrem starke Raumschiffe haben, ein anderes Mal schlagen sie sich mit sehr primitiven Metallwaffen. Aber eines ist sicher, sie sind extrem aggressive. Ich wusste es, wir müssen uns vorbereiten. Wie weit ist unsere Verteidigung? Sie steht, aber wenn die Daten stimmen, die wir empfangen. Haben sie bereits den Großteil der Galaxy erobert. Mhm, warum haben wir dann noch kein Raumschiff von ihnen gesehen? Sir, Sir. Was ist? Jetzt nach 40 Jahren Forschung wissen wir mehr. Das was wir da sehen ist Unterhaltung. Sie sind etwa auf denselben Technologiestand wie wir. Aber dennoch scheinen sie extrem aggressive zu sein, und sich ständig selber zu töten. Wir sind bald bereit ein Raumschiff zu bauen welches dorthin fliegen könnte. Was meinen sie mit Bald? Etwas 60 Jahre Sir. Schade, denn ich werde in wenigen Tagen mein Dienst beenden. Das Alter macht mir schon schwer zu schaffen. Ja ich weiß was sie meinen. In wenigen Jahren werde auch ich gehen. Können sie die Aliens schon verstehen? Nein Sir. Ihre Sprache ist ganz anders als unsere. Auch wird das Signal ständig schwächer. Ich glaube sie verändern ihre Kommunikation. Sehr schade, so bleibt mir dieser Erfolg in meinem Leben verwehrt. Machen sie es gut, auf das es eines Tages ein Erfolg für eine Kontakt gebe. Guten Tag Sir. Bevor ich den dienst verlasse, zeige ich ihnen woran wir die letzten 50 Jahre geforscht haben. Das Signal ist vor kurzen verschwunden, oder extrem schwach. Das Raumschiff mit dem Sprungantrieb sollte in ca. 50 Jahren fertig sein. Gut, gut. Wir danken für die viele Jahre ihres Dienstes. Ich hoffe ihr Nachfolger wird genauso gut arbeiten. Sir. Wir sind soweit. Es sind jetzt fast 100Jahre seit dem ersten Signal. Mittlerweile empfangen wir nicht mehr, aber bald werden wir die Aliens kennen lernen. Sehr gut. Das Raumschiff kann also hinspringen und dann wieder zurück? Ja Sir. Es ist das erste seiner Art. Der Planet sein das beste Ziel zu sein. Vielleicht können die Aliens und wir, gemeinsam das Universum erforschen. Wir lange dauert die Mission? Ca. 1 Jahr dauert der Flug. Die Mission ist auf 5 Jahre ausgelegt. Viel länger reichen die Vorräte nicht. Sir. Das Raumschiff ist wieder zurück. Alle sind wohlauf, aber auf dem Planeten war kein Intelligentes Leben. Was? Ja Sir. Der Planet kann besiedelt werden, aber die Aliens scheinen alle tot zu sein. Der Planet dreht sich ja etwas halb so schnell um ihren Stern. Scheinbar haben sie es geschafft sich selbst zu töten. Ein Teil ihrer Behausungen sind erhalten, und auch Technik ist vorhanden. Für sie sind daher über 200Jahre vergangen. Wir wissen jetzt auch wie die Aliens sich selbst nannten, sie hießen Menschen. Auf alten Bildern, war ihr Planet einst blau und wunderschön. Aber die Bewohner waren mehr damit beschäftigt sich gegenseitig zu töten. Vielleicht ist es besser das sie nicht im Universum herumreisen. Wer weiß was aus uns geworden wäre. Wir bereiten jetzt die Besiedelung des Planten vor. Der 4te Plante in dem System schein auch dafür geeignet zu sein. Geschichte 5. Nebel lag über dem Wald, als Björn durch das Unterholz lief. Er war noch keine 10Jahre alt und musste aus sein Dorf fliehen. Männer aus dem Süd-Westen waren gekommen um ihren Glauben zu verbreiten. Doch in Wahrheit wollten sie nur plündern und morden. Die Flammen lagen weit hinter ihm, und doch war ihr leuchten noch zu sehen. Der Wald bot Schutz aber auch Gefahren. Björn war kein ängstlicher Junge, aber er wusste das nur Flucht sinnvoll war. Doch nun war er allein, und so zog doch etwas Angst in seinem Geist. Als plötzlich ein Mann im grauen Umhang vor ihm stand. Sofort wusste Björn das er einem Druiden des Waldes beengt war. Er jammerte nicht, bettelt nicht sondern schaute nur auf dem Druiden. Diese gab ihm ein Ruf Horn und sagte: „Gehe zurück und lause jede Nacht dem Horn.“ „Und immer, wenn du es hörst, übe mit dem Schwert deines Vaters, welches in seine Hand liegt.“ Björn der immer noch etwas Angst vor der Rückkehr hatte, zögerte nicht lange. Bei seiner Rückkehr im Dorf brannten viele Hütten, aber das Dorf war nicht gefallen. Die Angreifer wurden geschlagen, aber seine Eltern waren dabei gefallen. An diesen Tagen waren viele gefallen, doch das Dorf lebt. Björn tat wie der Druide im aufgetragen hatte, und in der ersten Nacht lauste er dem Horn. Jahre vergingen und Björn wurde ein wackerer starker junger Mann. Er heiratet die schönste Frau im Dorf und bekamen eine Tochter, namens Brunhild. Aller paar Jahre kamen die Männer aus dem Süd-Westen, aber sie wurden immer und immer wieder geschlagen. Doch Björn hatte genug und wollte zurückschlagen. Brunhild war gerade 9 Jahre alt, als er zum Kampfe rief. Auch Brunhild Mutter und viele andere Frauen im Dorf wollten mit in die Schlacht. Björn sagte zu Brunhild, er würde bald wieder zurück sein. Im Falle des Falles, solle Brunhild in den Wald den Druiden suchen. Nachdem Brunhild 1 Jahr gewartet hatte und ihre Eltern nicht wiedergekommen sind, lief sie in dem Wald. Die Männer aus dem Süd-Westen waren auch nie wiedergesehen, aber das tröstet Brunhild nicht. Sie fand den Druiden, oder besser er fand sie. Er sprach zu Brunhild: „Suche das Ruf Horn deines Vaters und lausche jeden Abend seinen Klang.“ „Du wirst wissen was dann zu tun ist, Später wirst du dein Vater und Mutter rächen.“ „Heiraten darfst du aber nur den Mann, der dich besiegen kann“ An diesen Abend legte sie das Ruf Horn auf dem Tisch. Und sogleich begann die Musik. Brunhild musste einfach dazu tanzen. Wie durch ein Wunder lag auch das Schwert ihres Vaters auf dem Tisch. Sie tanzte jeden Abend mit dem Schwert, aber nur sie konnte die Musik hören. So tanzte sie allein, wie jeden Tag zuvor bis die Jahre ins Land zogen. Als Brunhild 16 Jahre war, versuchten junge Männer im Dorf ihr den Hof zu machen. Aber niemand war stark und gut genug im Brunhild zu besiegen. Und immer noch tanzte sie allein, inzwischen wurde sie zur Herrin im Dorf gewählt. An diesen Morgen vernahm sie das Rufen der Leute. Ein großes Heer aus dem Süd-Westen sein gekommen. Brunhild ohne Furcht, führte ihr Volk gegen die Angreifer. Diese wurden leicht geschlagen, obwohl sie 10 oder 20 Fach unterlegen waren. Aber niemand konnte Brunhild etwas antun. Schnell stellt sich heraus bei Gefangen. Das es Leute aus dem Frankenreich waren und ihr König auch einer der Gefangen sei. Nie wieder wolle man hier hin wieder zurückkehren, wenn man den König frei ließe. Brunhild stimmte zu. So verbreitet sich auch die Kunde über die schöne Brunhild die keiner besiegen könne. Und wer es schaffe, dürfe sie heiraten. So tanz Brunhild immer noch allein, wie tausend Mal zuvor und sie wartet auf den einen Mann. Euer Fynn
Fynnarium verabschiedet sich